Social Media ist in aller Munde.
Viele Firmen nutzen es bereits für sich und viele fangen damit an “Social Media” als neues Marketing Instrument in ihren Marketing Mix mit aufzunehmen.
Wichtig hierbei ist von vorn herein zu erkennen, dass auch wenn Social Media ein neuer Bereich ist, mit dessen Einsatz Firmen erfolgreich die ihnen gesetzten Ziele erreichen konnten, dies aber noch lange nicht ein Garant für schnellen und sicheren Erfolg darstellt.
Hier ein bekanntes Szenario das man häufig beobachten kann:
Die Unternehmensleitung erkennt das Potenzial von Social Media und ruft dazu auf, zukünftig sämtliche Produkte und Events zu twittern, eine Facebook Fanpage einzurichten um die eigenen Produkte zu vermarkten, sowie die Aktivität auf allen anderen sozialen Plattformen im Internet zu stärken.
Hierbei geht es primär darum OnlineProfile zu erstellen, Produkte oder Dienstleistungen über diese Kanäle verkaufen zu können, wobei man hier eher von “Ad Media” spricht, aber sicherlich nicht von “Social Media”. Die Umsetzung von „Social Media“ im Businessbereich kann man in vier Schritte einteilen:

1.) Zuhören!
Wichtig ist es dem Markt zuzuhören, um leise, aufmerksam und konzentriert in denselben einzusteigen. Dadurch ist das Unternehmen in der Lage die jeweiligen Zielgruppen zu analysieren, Bedürfnisse, Wünsche und Probleme zu erkennen und deren Lösung gegebenenfalls anzubieten.
2.) Rein ins Gespräch!
Während das Zuhören weiterhin aktiv bleibt, nehmen Unternehmen nun bewusst an der Konversation teil. Sie lernen ihre potentiellen Kunden besser kennen, erfahren über deren Interessen, aber auch welche Kritiken geäußert werden, die für ein Unternehmen ebenso wichtig sind wie Lob, da sie oft Herausforderungen beinhalten, an denen ein Unternehmen wächst.
3.) Reagieren!
Nachdem man zugehört und sich ins Gespräch mit eingebracht hat, ist es nun an der Zeit zu reagieren, in dem die eigenen Produkte und Dienstleistungen flexibel an das Erlernte angepasst wird. Dies hat zur Folge, dass ein Unternehmen transparent und vertrauenswürdig gegenüber dem Kunden erscheint.
4.) Verkaufen
Wie bereits weiter oben beschrieben würde das Unternehmen hier direkt bei Punkt 4 einsteigen.
Das ist aber nicht im Sinne von „Social Media“.
Lernen Sie Ihre Kunden kennen, seien sie “sozial” und zeigen Sie Gesicht und Persönlichkeit Ihres Unternehmens.
Facebook, Twitter, Xing und viele andere Online-Werkzeuge bieten eine globale Schnittstelle, wobei der Grundgedanke des Social Media Begriffs ein weitaus größerer ist und nicht durch die Funktionalität dieser Werkzeuge definiert wird.
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Hier schreibt Tobias, ein Informationsdesigner aus Graz im wunderschönen Österreich.
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